AG Exkursionen
Für Mitglieder und Freunde des Heimatvereins bieten wir Exkursionen zu verschiedenen Themenbereichen an.
Hier finden Sie sowohl Berichte und Informationen zu vergangenen Exkursionen als auch Ankündigungen zu kommenden Exkursionen.
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Besuch in der Kunststätte Bossard. Sehr informative Führung durch ein nicht unumstrittenes Gesamtkunstwerk.


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35 Interessierte machten sich auf Weg zum Weltkulturerbe Haithabu. Aus einer kleinen Siedlung an der Schlei entwickelte sich im frühen Mittelalter die Wikingersiedlung Haithabu. Im zehnten Jahrhundert erreichte die Stadt ihre Blütezeit als bedeutender Handelsort für den Fernhandel. So kreuzten sich der historische Ochsenweg und das Danewerk bei Haithabu. Auf dem Programm standen ein Besuch des Wikingermuseums und eine Führung durch die Außenanlage und die rekonstruierten Häuser. Die Tagesexkursion ist generationsübergreifend geplant und bietet für alle Altersgruppen – auch für Kinder - interessante Einblicke in die Lebenswelt der Wikinger vor mehr als 1000 Jahren.
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"Von Buochstadon nach Buxtehude". Drei Stunden Führung bei bestem Frühlingswetter. Dr. Bernd Habermann berichtete viele archäologische und historische Neuigkeiten. Leider konnten nur 15 Interessierte teilnehmen, obwohl mehr als doppelt so viele Anmeldungen vorlagen. In der zweiten Septemberhälfte folge eine Wiederholung. Seit 959 bestand an der Este die bäuerliche Siedlung Buochstadon, erwähnt in einer Schenkungsurkunde König Ottos I. Im Jahre 1197 wurde die Siedlung um ein auf der Geest gelegenes Benediktinerinnenkloster („Altkloster“) erweitert. Zwischen 1280 und 1285 ließ Erzbischof Giselbert von Bremen etwa einen Kilometer nördlich dieser Ansiedlung eine Stadtfestung errichten. Diese hieß zuerst Nova Civitas (Neustadt) und übernahm später den Namen Buxtehude. Im Jahr 1328 erhielt die neue Stadt das Stadtrecht, wurde zur Hafenstadt ausgebaut und stieg zur Hansestadt auf. 1363 wird sie erstmals als Mitglied der Hanse erwähnt. Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte die Industrialisierung der Stadt ein. Hierzu trug vor allem die Lage an der schiffbaren Este bei. In Hafennähe gab es eine Zementfabrik, eine Ölmühle, eine Steingutfabrik, eine Dampfsägemühle sowie eine Werft. Mit weiteren Betrieben in der Altstadt und einer Papierfabrik in Altkloster entwickelten sich Buxtehude und Altkloster zu prosperierenden Wirtschaftsstandorten. Die Vereinigung beider Gemeinden erfolgte erst 1931. |
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| Wasser ist Leben! Und wertvoll. Zudem ist es das am besten kontrollierte Lebensmittel. Denn bevor es frisch aus dem Wasserhahn sprudelt, muss es aus einer Tiefe von 160 m gefördert und intensiv aufbereitet werden. Dabei unterliegt es strengen Qualitätsanforderungen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Wassergewinnung und Bereitstellung für die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Buxtehude. Etwa 30 Interessierte ließen sich von Katja Herbers von den Stadtwerken Buxtehude durch das Wasserwerk führen. | ![]() |







